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Quellen und Materialien

DigiPEER

Die Wissenschaftlichen Sammlungen sind nicht nur, aber nicht zuletzt ein Baukunstarchiv. Aus ihren Sammlungsbeständen konnten bereits ca. 5.000 Entwurfszeichnungen von Architektinnen wie auch großformatige Karten und Pläne zum Baugeschehen in der DDR hochauflösend digitalisiert werden. Recherchierbar und zugänglich sind sie unter DigiPEER, einem Gemeinschaftsportal mehrerer Leibniz-Archive zur Präsentation großformatiger Pläne und technischer Zeichnungen zur Erfassung und Erschließung des Raums. Ein Großteil der Objekte ist mittlerweile auch in diesem Portal über die reguläre Suche in den Beständen der Sammlungen recherchierbar


DigiPortA

Porträts von Wissenschaftlern, Technikern, Ingenieuren, Industriellen, Architekten, Künstlern, Adeligen, Pädagogen, Seeleuten und Bergmännern werden von Wissenschaft und Öffentlichkeit sehr häufig nachgefragt. Das Projekt DigiPortA, an dem verschiedene Leibniz-Einrichtungen und darunter auch die Wissenschaftlichen Sammlungen des IRS Teil hatten, zeigt, wie ertragreich die gemeinschaftliche Erschließung, Digitalisierung und Präsentation von Bildquellen sein kann. Nicht nur wurden die umfangreichen Porträtsammlungen der beteiligten Institutionen digitalsiert, sondern es wurden den Bilddaten zugleich vielfältige Metadaten zugefügt, die sie für die Suche erst erschließen. Das Projekt verweist zugleich auf die Bedeutung der Archivbestände in den Leibniz-Einrichtungen. Die Mehrzahl der digitalisierten Porträts stammt aus dem 19. und 20. Jahrhundert. Es gibt jedoch auch eine Vielzahl von Druckgrafiken, die bis in das 16. Jahrhundert zurückreichen.


Inhaltsverzeichnisse der Deutschen Architektur / Architektur der DDR der Jahrgänge I bis XXXVIII (1952-1989)

Die Deutsche Architektur, ab 1974 Architektur der DDR, ist die bedeutendste Fachzeitschrift für Architektur in der ehemaligen DDR. Herausgegeben seit 1952 von der Bauakademie der DDR und dem Bund der Architekten der DDR erschien sie ab 1955 monatlich. Hinzu kamen Sonderausgaben zu ausgewählten Themen. Die Zeitschrift beschäftigt sich mit zahlreichen Themen rund um das Bauwesen wie Architekturgeschichte und -theorie, Städtebau und Landschaftsplanung, Bautechnologie sowie mit städtebaulichen wie architektonischen Wettbewerben und Projekten. Nicht selten sind die Beiträge von den Beteiligten wie beispielsweise Architekt*innen und Projektleiter*innen selbst verfasst. So bildet die Zeitschrift eine herausragende Quellensammlung und die durchsuchbaren Inhaltsverzeichnisse (pdf) ein wertvolles Rechercheinstrument mit einer hohen Informationsdichte zu den entsprechenden Themen und beteiligten Persönlichkeiten. Die Wissenschaftliche Sammlungen haben alle Jahrgänge der Zeitschrift in ihrem Bestand.


Denkmallisten der DDR

Die Denkmallisten der DDR sind eine wichtige Quelle für die Geschichte der DDR-Denkmalpflege. Auch für die heutige Auseinandersetzung mit dem baulichen Erbe in Ostdeutschland sind sie von Interesse. Denkmallisten erfüllen und erfüllten auch in der DDR zwei Funktionen: Sie waren zum einen ein rein deskriptives Instrument der Verwaltung, um den Bestand der zu pflegenden Denkmale festzuhalten, zum anderen konnten sie in einem sogenannten konstituierenden Listensystem auch ausschlaggebend sein für den Denkmalschutz eines Gebäudes.


REGIOdoc - Dokumentenreihe des IRS